Eine Initiative aus dem Bitcoin-Umfeld. Für verlässliche Regeln.

21 Tage.
441 Kilometer.
Eine klare Forderung.

Ich gehe oder laufe 21 Tage lang jeden Tag 21 Kilometer. Unterwegs will ich Menschen für mein Positionspapier gewinnen, das sich gegen die Abschaffung der einjährigen Haltefrist für Kryptowerte richtet. Am 21. Tag endet Run21 in Berlin.

Die Bundesregierung hat angekündigt, Kryptowerte künftig anders zu besteuern und die bisherige Jahresfrist abzuschaffen. Run21 setzt sich dafür ein, dass die Haltefrist bleibt.

Langfristiges Sparen braucht verlässliche und sachlich begründete Regeln.

21Tage in Folge
21 kmjeden Tag zu Fuß
441 kminsgesamt
Run21 Logo

Worum es geht

Wer Gold, Fremdwährungen, Kunst oder andere private Wirtschaftsgüter länger als ein Jahr hält, kann Gewinne danach steuerfrei realisieren. Für Kryptowerte gilt heute dieselbe Regel.

Die Bundesregierung will das ändern und Kryptowerte künftig wie Kapitalvermögen besteuern. Damit würde langfristiges Sparen mit Kryptowerten erstmals überhaupt steuerpflichtig. Darüber hinaus könnte kurzfristiger Handel für Menschen mit hohem persönlichem Steuersatz günstiger werden, während Menschen mit niedrigerem Steuersatz schlechter gestellt würden.

Unsere Forderung: Die Haltefrist bleibt – auch für Kryptowerte.

Warum wir das im Einzelnen für richtig halten, steht im Positionspapier. Dort sind Rechtslage, Auswirkungen, Gegenargumente und Quellen ausführlich dargestellt.

Positionspapier lesen PDF · Version 1.1 · Stand 4. September 2026

Archiv aller Versionen des Positionspapiers

Stand 22. August 2026

Die Änderung ist angekündigt, aber noch nicht beschlossen. Ein konkreter Gesetzentwurf zur Haltefrist liegt bislang nicht vor. Genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Argumente in die Debatte einzubringen.

Drei Gründe

Gleiche Regeln

Gold, Fremdwährungen, Kunst und Kryptowerte fallen heute unter dieselbe Jahresfrist. Wer nur Kryptowerte anders behandeln will, muss dafür einen überzeugenden und rechtlich tragfähigen Grund nennen.

Langfristiges Sparen nicht schlechter stellen

Heute werden Gewinne im ersten Jahr mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert und sind danach steuerfrei. Die angekündigte Umstellung würde das grundlegend ändern: Langfristige Vermögensbildung würde steuerpflichtig, während kurzfristiger Handel je nach persönlichem Steuersatz günstiger werden könnte.

Verlässlich planen können

Wer langfristige Entscheidungen nach geltendem Recht trifft, muss darauf vertrauen können, dass Regeln nicht ohne guten Grund verändert werden.

Die zentralen Zahlen und Tatsachen sind im Positionspapier mit Quellen belegt.

Das Projekt

21 Tage. Jeden Tag 21 Kilometer.

Vom 21. Oktober bis zum 10. November 2026 lege ich an 21 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils 21 Kilometer zu Fuß zurück – gehend oder laufend. Wer ein Stück mitkommen möchte, ist willkommen.

Die Strecke ist der Rahmen. Entscheidend sind die Begegnungen unterwegs: mit Unterstützern, lokalen Gruppen, Menschen aus Medien und Politik – und explizit mit Menschen, die anderer Meinung sind. Ich will reden, zuhören, erklären und das Positionspapier sichtbar machen.

Wer die Forderung überzeugend findet, kann mitzeichnen. Am 21. Tag endet Run21 in Berlin, wo das Positionspapier übergeben werden soll.

Wozu das Ganze?

Der Lauf soll Aufmerksamkeit schaffen. Aber Aufmerksamkeit allein ist kein Erfolg. Entscheidend ist, was daraus entsteht: Menschen, die das Papier lesen, mitzeichnen und weitertragen – und Argumente, die dort ankommen, wo über die Regel entschieden wird.

Warum 21?

Run21 kommt aus dem Bitcoin-Umfeld. Bitcoin ist auf 21 Millionen Einheiten begrenzt - daher steht die 21 für einen zentralen Grundgedanken von Bitcoin: die begrenzte Geldmenge.

21 Kilometer sind ungefähr ein Halbmarathon. 21 Halbmarathons nacheinander sind eine echte körperliche und organisatorische Herausforderung - außerdem ergeben sie eine brauchbare Kampagnenlänge.
Mitmachen

Du entscheidest, wie viel Du beitragen möchtest.

Du musst weder 21 Kilometer laufen noch viel Zeit investieren. Lies das Positionspapier. Wenn Du die Forderung unterstützt, zeichne mit. Wenn Du mehr beitragen möchtest, such Dir den Weg, der zu Dir passt.

  1. Positionspapier lesen Die Kurzfassung steht direkt am Anfang. Danach weißt Du in wenigen Minuten, worum es geht und welche Argumente dahinterstehen. PDF öffnen →
  2. Mitzeichnen Wenn Du die Forderung unterstützt, setz Deinen Namen darunter. Jede Mitzeichnung macht sichtbar, wie viele Menschen hinter dem Anliegen stehen. Jetzt mitzeichnen
  3. Petition unterstützen Für den Erhalt der Haltefrist gibt es bereits die Petition von Prohaltefrist. Falls Du sie noch nicht unterzeichnet hast: Bitte mach das! Jede Stimme macht einen Unterschied.
  4. Deine eigenen 21 Kilometer Du musst nicht auf einer Run21-Etappe dabei sein. Leg während der 21 Tage selbst irgendwo 21 Kilometer zurück, poste ein Foto und verlinke Run21.
  5. Eine Etappe mitlaufen Komm ein Stück mit. Zwei Kilometer sind genauso willkommen wie die ganze Etappe. Treffpunkte und Zeiten stehen im Etappenplan.
  6. Etappenpate werden Als Etappenpate hilfst Du, einen Tag besonders sichtbar zu machen: Du läufst mit, gibst auf Wunsch ein Statement oder machst ein Interview mit mir, teilst die Etappe über Deine eigenen Kanäle und unterstützt das Positionspapier.
  7. Reichweite und Kontakte Du kennst Menschen in Redaktionen, Podcasts, Verbänden, Politik oder Verwaltung? Eine gute Verbindung kann mehr bewirken als hundert geteilte Posts.
  8. Organisation und Logistik Routen, Übernachtungen, Technik, Presse, lokale Organisation – auch hinter den 441 Kilometern steckt viel Arbeit und Hilfe ist sehr willkommen.
  9. Finanzielle oder sachliche Unterstützung Du kannst Run21 auch bei den laufenden Kosten unterstützen – auch direkt per Bitcoin oder Lightning. Dafür gelten die Transparenzregeln.

Bitcoin oder Lightning spenden

Du kannst Run21 direkt und ohne Kontaktformular unterstützen. Für die Zahlung musst Du keinen Namen und keine E-Mail-Adresse angeben.

Bitcoin · On-Chain

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Lightning

Mit einer Lightning-fähigen Wallet scannen.

Mit dem Absenden werden Deine Angaben zur Bearbeitung Deiner Anfrage und zur Organisation von Run21 verarbeitet. Weitere Informationen findest Du in der Datenschutzerklärung.

Etappen

Der Etappenplan entsteht gerade.

Run21 findet vom 21. Oktober bis zum 10. November 2026 statt. Sobald Orte feststehen, findest Du hier Infos mit Datum und Treffpunkt.

Alle 21 Etappenpatenschaften sind noch offen. Wenn Du eine Etappe als Pate übernehmen, einen Ort vorschlagen oder als Meetup, Verein oder Organisation einen Tag mitgestalten möchtest, meld Dich über das Formular unter Mitmachen. Je früher, desto besser: Lokale Presse, politische Büros und Gastgeber brauchen Vorlauf.

Besonders hilfreich sind konkrete Vorschläge: ein geeigneter Treffpunkt, ein lokaler Ansprechpartner, ein Kontakt zu einer Redaktion oder eine realistische Gesprächsanfrage an ein Wahlkreis- oder Abgeordnetenbüro.

mitmachen / Pate werden
  • Start
    21. Oktober 2026
    Der Startort ist noch unklar und wird hier veröffentlicht, sobald er feststeht.
  • 21 Etappen
    Jeden Tag 21 Kilometer zu Fuß, mit Treffpunkt und offener Begleitung.
  • 10. November 2026 · Berlin
    Zum Abschluss soll das Positionspapier zusammen mit den Mitzeichnungen übergeben werden.
Über mich

Warum mache ich das?

Ich bin 48 Jahre alt, selbständiger Programmierer und seit einiger Zeit im Bitcoin-Umfeld unterwegs. Die Idee zu Run21 entstand beim Joggen: Ich wollte ein Projekt, bei dem ich Menschen treffe, andere mitmachen können und aus persönlichem Einsatz öffentliche Sichtbarkeit entsteht.

Ich bin nicht unsportlich, aber weit entfernt von einem trainierten Ausdauerathleten. 21 Tage hintereinander jeweils 21 Kilometer sind deshalb für mich eine echte körperliche, organisatorische und persönliche Herausforderung.

Die geplante Änderung betrifft mich auch selbst. Auch das gehört zur Transparenz – ebenso wie Fakten, Quellen und Finanzierung.

Ich will nicht nur online über Politik diskutieren. Run21 ist mein Versuch, eine politische Forderung auf die Straße zu bringen – offen für Menschen, die sie teilen, und für diejenigen, die ihr widersprechen.

Regeln und Transparenz

Klarheit von vornherein.

Wenn ich krank werde oder mich verletze

Wenn eine Verletzung oder Erkrankung eine Etappe unmöglich macht, breche ich ab, kürze oder verschiebe sie. Ich werde keine 21 Kilometer erzwingen, meine Gesundheit hat Priorität.

Ausgefallene Kilometer hole ich nach, wenn das gesundheitlich, organisatorisch und zeitlich möglich ist. Wenn nicht, bleibt eine Lücke. Ich dokumentiere offen, was passiert ist und welche Strecke tatsächlich zurückgelegt wurde.

Der politische Teil von Run21 läuft trotzdem weiter: Das Positionspapier soll so oder so übergeben werden. Der Lauf macht das Anliegen sichtbar - ist aber nicht das Anliegen selbst.

Wer Run21 finanziert

Run21 finanziere ich zunächst selbst. Reisen, Übernachtungen, Material, Technik und Gestaltung kosten trotzdem Geld – deshalb ist Unterstützung durch Privatpersonen und Unternehmen willkommen.

Damit der Umgang mit Unterstützung klar bleibt, gelten diese Regeln:

  1. Bitcoin- und Lightning-Spenden sind ohne Angabe eines Namens oder einer E-Mail-Adresse möglich.
  2. Eine klassiesche Überweisung oder Barspende ist natürlich auch möglich. Entsprechende Infos werden im direkten Kontakt ausgetauscht.
  3. Wer Run21 mit insgesamt mehr als 100 Euro oder einer entsprechenden Sachleistung unterstützt, kann auf Wunsch namentlich auf der Seite als Unterstützer genannt werden.
  4. Unterstützung gibt keinen Einfluss auf das Positionspapier oder die Kommunikation.

Unterstützung hilft ausschließlich bei der Umsetzung.

Öffentliche Übersicht:
Namen erscheinen nur, wenn die betreffende Person das ausdrücklich möchte. Stattdessen kann ich künftig die Anzahl der Spenden und eine Gesamtsumme veröffentlichen – ohne Zuordnung zu einzelnen Personen.

Für Presse und Politik

Das Wichtigste in Kürze.

Run21 ist eine private, unabhängige Initiative von Kai Bentz.

Die Forderung

Die einjährige Haltefrist für private Veräußerungsgeschäfte nach § 23 Einkommensteuergesetz (EStG) soll erhalten bleiben – auch für Kryptowerte.

Das Positionspapier

Positionspapier herunterladen PDF · Version 1.1 · Stand 4. September 2026

Das Papier enthält die Rechtslage, die Begründung der Forderung, die erwarteten Auswirkungen der geplanten Änderung, Gegenargumente und ein vollständiges Quellenverzeichnis.

Archiv aller Versionen des Positionspapiers

Kontakt

Kai Bentz · mail {At-Zeichen} run21 {Punkt} de
Für Interviews, Begleitung einzelner Etappen und Presseanfragen.

Bildmaterial

Logo (SVG) · Vorschaubild (JPG, 1200 × 630)
Zur redaktionellen Berichterstattung über Run21 frei verwendbar. Pressefotos und Streckenkarte folgen, sobald sie vorliegen.

Kurz gesagt:

  • Die Haltefrist ist keine Sonderregel für Kryptowerte, sondern Teil der bestehenden Regeln für private Wirtschaftsgüter wie Gold, Fremdwährungen, Kunst oder Sammlerstücke.
  • Der Bundesfinanzhof hat 2023 bestätigt, dass Kryptowerte als „andere Wirtschaftsgüter“ unter § 23 EStG fallen.
  • Stand 22. August 2026 ist die Änderung angekündigt, aber noch nicht beschlossen; ein konkreter Gesetzentwurf zur Haltefrist liegt bislang nicht vor.
  • Die geplante Einordnung als Kapitalvermögen würde langfristiges Halten erstmals besteuern und kurzfristigen Handel je nach persönlichem Steuersatz entlasten.
  • Wer langfristige Entscheidungen nach geltendem Recht trifft, braucht verlässliche Regeln und nachvollziehbare Gründe für Änderungen.
  • Die Besteuerung rechtstreuer Anleger und die Bekämpfung von Steuerkriminalität sind zwei unterschiedliche Fragen.
  • Was die Abschaffung der Haltefrist allein an zusätzlichen Einnahmen bringen soll, ist bislang nicht gesondert ausgewiesen.
  • Eine Einordnung als Kapitalvermögen hätte weitere Folgen, etwa für Verlustverrechnung, Dokumentationsaufwand und die systematische Abgrenzung zu anderen privaten Wirtschaftsgütern.
  • Wer Kryptowerte anders behandeln will als vergleichbare private Wirtschaftsgüter, sollte den sachlichen Grund dafür benennen.
FAQ

Häufige Fragen zu Run21.

Warum Kryptowerte und nicht Bitcoin?

Weil die Haltefrist keine Bitcoin-Regel ist. Sie gilt für „andere Wirtschaftsgüter“ wie Gold, Fremdwährungen, Kunst – und auch für Kryptowerte. Der Bundesfinanzhof hat 2023 bestätigt, dass Kryptowerte darunter fallen.

Run21 kommt zwar aus dem Bitcoin-Umfeld, die Forderung ist aber bewusst nicht auf Bitcoin zugeschnitten. Es geht um die Regel selbst.

Ist das nicht Lobbyarbeit in eigener Sache?

Run21 vertritt eine politische Position, und ich bin von der geplanten Änderung selbst betroffen. Beides sage ich offen.

Für eine Position zu werben, steht jedem zu – auch dem, der von ihr betroffen ist. Wer sie nicht teilt, kann sie inhaltlich angreifen. Der Vorwurf „Lobbyismus“ ersetzt jedoch keine Argumente.

Ist das ein Spendenlauf?

Nein. Run21 sammelt keine Spenden für einen wohltätigen Zweck. Finanzielle Unterstützung kann aber helfen, die Kosten der Kampagne zu tragen und wird nach den Transparenzregeln offengelegt.

Impressum

Angaben gemäß § 5 DDG und § 18 Abs. 1 MStV

Kai Bentz
Moltkestraße 10
89129 Langenau
Deutschland

Kontakt
E-Mail: mail {At-Zeichen} run21 {Punkt} de

Für eine unmittelbare Kommunikation steht neben der E-Mail-Adresse das Kontaktformular auf dieser Website zur Verfügung.

Verantwortlich für journalistisch-redaktionelle Inhalte gemäß § 18 Abs. 2 MStV

Kai Bentz
Moltkestraße 10
89129 Langenau

Hinweis
Run21 ist eine private und unabhängige Initiative. Die auf dieser Website veröffentlichten Inhalte stellen keine Steuer-, Rechts- oder Anlageberatung dar.

Datenschutzerklärung

1. Verantwortlicher

Kai Bentz
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89129 Langenau
Deutschland

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Mit ALL-INKL.COM besteht eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung. Die Daten werden auf Servern in Deutschland verarbeitet.

3. Kontaktformular

Wenn Du das Kontaktformular nutzt, verarbeite ich die von Dir eingegebenen Angaben: Name, E-Mail-Adresse, – sofern Du sie angibst – Organisation oder Funktion, Art der angebotenen Unterstützung und den Inhalt Deiner Nachricht. Die Verarbeitung dient der Bearbeitung Deiner Anfrage sowie der organisatorischen Abstimmung im Rahmen von Run21.

Das Formular wird für verschiedene Arten der Kontaktaufnahme genutzt: allgemeine Rückfragen, Angebote zur Unterstützung, Etappenabsprachen, Hinweise, Kritik und – wenn Du diese Option auswählst – die Mitzeichnung des Positionspapiers. Welche Angaben im Einzelfall weiterverwendet werden, hängt vom Zweck Deiner Nachricht ab.

Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Kommunikation mit Interessenten, Unterstützern und anderen Kontaktpersonen. Soweit eine Anfrage auf die Anbahnung oder Durchführung einer vertraglichen Vereinbarung gerichtet ist, ist zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO einschlägig.

Der Versand erfolgt über den Mailserver des Hosting-Anbieters. Die Nachricht wird an ein Postfach bei mailbox.org übermittelt. mailbox.org wird von der Heinlein Hosting GmbH, Schwedter Straße 8/9A, 10119 Berlin, betrieben. Eine Nutzung der Formulardaten für Newsletter oder werbliche Rundmails erfolgt nicht ohne eine gesonderte Einwilligung.

Allgemeine Kontakt- und Unterstützungsanfragen werden gespeichert, solange sie für die Bearbeitung der Anfrage oder die weitere projektbezogene Abstimmung erforderlich sind. Anschließend werden sie gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder sonstigen berechtigten Gründe für eine weitere Speicherung bestehen. Nachrichten ohne weiteren Projektbezug werden regelmäßig gelöscht, sobald sie erledigt sind.

4. Mitzeichnung des Positionspapiers

Wenn Du im Formular auswählst, dass Du das Positionspapier mitzeichnen möchtest, oder wenn Du das Kontrollkästchen zur Mitzeichnung aktivierst, verarbeite ich Deinen Namen, Deine E-Mail-Adresse, die ausgewählte Unterstützungsart, Deine ausdrückliche Einwilligung und – sofern Du sie freiwillig angibst – Deine Organisation oder Funktion sowie den Inhalt Deiner Nachricht.

Nach dem Absenden erhältst Du eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst wenn dieser Link aufgerufen wird, wird Deine Mitzeichnung gezählt und in die Liste der bestätigten Mitzeichnenden aufgenommen. Bis dahin wird der Eintrag mit dem Status „offen“ gespeichert.

Dein Name wird auf dieser Website nicht veröffentlicht. Öffentlich ist ausschließlich die Gesamtzahl der Mitzeichnungen. Eine freiwillig angegebene Organisation oder Funktion wird nicht ohne gesonderte Abstimmung in die Übergabeliste aufgenommen.

Bei der Übergabe des Positionspapiers in Berlin wird diesem eine Liste der Mitzeichnenden mit Namen beigefügt. Empfänger sind Personen und Stellen aus Politik und Verwaltung; sobald sie feststehen, werden sie auf dieser Website genannt. Deine E-Mail-Adresse wird weder veröffentlicht noch übergeben; sie dient ausschließlich der Zuordnung und Verwaltung der Mitzeichnung, für Rückfragen und für den Fall eines Widerrufs.

Die Mitzeichnung eines politischen Positionspapiers kann Rückschlüsse auf eine politische Meinung zulassen. Vorsorglich behandle ich diese Daten deshalb als besonders schutzbedürftig. Rechtsgrundlage ist Deine ausdrückliche Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO. Du erteilst sie durch das gesonderte Kontrollkästchen im Formular.

Der Bestätigungslink enthält einen zufällig erzeugten Token. Serverseitig wird nicht der Token selbst gespeichert, sondern nur ein daraus gebildeter HMAC-Kennwert. Die Einträge werden außerhalb des öffentlich erreichbaren Webverzeichnisses in JSON-Dateien mit getrenntem Status für offene und bestätigte Mitzeichnungen gespeichert.

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Offene, nicht bestätigte Mitzeichnungen werden spätestens nach 14 Tagen gelöscht. Bestätigte Mitzeichnungsdaten werden gespeichert, solange sie für die Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation der politischen Übergabe erforderlich sind. Nach Abschluss der Kampagne werden nicht mehr benötigte Kontaktdaten gelöscht, soweit keine offenen Rückfragen, Widerrufe, Nachweispflichten oder sonstigen berechtigten Gründe für eine weitere Speicherung bestehen.

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Stand: 22. August 2026