Bitcoin · On-Chain
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Ich gehe oder laufe 21 Tage lang jeden Tag 21 Kilometer. Unterwegs will ich Menschen für mein Positionspapier gewinnen, das sich gegen die Abschaffung der einjährigen Haltefrist für Kryptowerte richtet. Am 21. Tag endet Run21 in Berlin.
Die Bundesregierung hat angekündigt, Kryptowerte künftig anders zu besteuern und die bisherige Jahresfrist abzuschaffen. Run21 setzt sich dafür ein, dass die Haltefrist bleibt.
Langfristiges Sparen braucht verlässliche und sachlich begründete Regeln.
Wer Gold, Fremdwährungen, Kunst oder andere private Wirtschaftsgüter länger als ein Jahr hält, kann Gewinne danach steuerfrei realisieren. Für Kryptowerte gilt heute dieselbe Regel.
Die Bundesregierung will das ändern und Kryptowerte künftig wie Kapitalvermögen besteuern. Damit würde langfristiges Sparen mit Kryptowerten erstmals überhaupt steuerpflichtig. Darüber hinaus könnte kurzfristiger Handel für Menschen mit hohem persönlichem Steuersatz günstiger werden, während Menschen mit niedrigerem Steuersatz schlechter gestellt würden.
Unsere Forderung: Die Haltefrist bleibt – auch für Kryptowerte.
Warum wir das im Einzelnen für richtig halten, steht im Positionspapier. Dort sind Rechtslage, Auswirkungen, Gegenargumente und Quellen ausführlich dargestellt.
Archiv aller Versionen des Positionspapiers
Die Änderung ist angekündigt, aber noch nicht beschlossen. Ein konkreter Gesetzentwurf zur Haltefrist liegt bislang nicht vor. Genau deshalb ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Argumente in die Debatte einzubringen.
Gold, Fremdwährungen, Kunst und Kryptowerte fallen heute unter dieselbe Jahresfrist. Wer nur Kryptowerte anders behandeln will, muss dafür einen überzeugenden und rechtlich tragfähigen Grund nennen.
Heute werden Gewinne im ersten Jahr mit dem persönlichen Einkommensteuersatz besteuert und sind danach steuerfrei. Die angekündigte Umstellung würde das grundlegend ändern: Langfristige Vermögensbildung würde steuerpflichtig, während kurzfristiger Handel je nach persönlichem Steuersatz günstiger werden könnte.
Wer langfristige Entscheidungen nach geltendem Recht trifft, muss darauf vertrauen können, dass Regeln nicht ohne guten Grund verändert werden.
Die zentralen Zahlen und Tatsachen sind im Positionspapier mit Quellen belegt.
Vom 21. Oktober bis zum 10. November 2026 lege ich an 21 aufeinanderfolgenden Tagen jeweils 21 Kilometer zu Fuß zurück – gehend oder laufend. Wer ein Stück mitkommen möchte, ist willkommen.
Die Strecke ist der Rahmen. Entscheidend sind die Begegnungen unterwegs: mit Unterstützern, lokalen Gruppen, Menschen aus Medien und Politik – und explizit mit Menschen, die anderer Meinung sind. Ich will reden, zuhören, erklären und das Positionspapier sichtbar machen.
Wer die Forderung überzeugend findet, kann mitzeichnen. Am 21. Tag endet Run21 in Berlin, wo das Positionspapier übergeben werden soll.
Der Lauf soll Aufmerksamkeit schaffen. Aber Aufmerksamkeit allein ist kein Erfolg. Entscheidend ist, was daraus entsteht: Menschen, die das Papier lesen, mitzeichnen und weitertragen – und Argumente, die dort ankommen, wo über die Regel entschieden wird.
Du musst weder 21 Kilometer laufen noch viel Zeit investieren. Lies das Positionspapier. Wenn Du die Forderung unterstützt, zeichne mit. Wenn Du mehr beitragen möchtest, such Dir den Weg, der zu Dir passt.
Run21 findet vom 21. Oktober bis zum 10. November 2026 statt. Sobald Orte feststehen, findest Du hier Infos mit Datum und Treffpunkt.
Alle 21 Etappenpatenschaften sind noch offen. Wenn Du eine Etappe als Pate übernehmen, einen Ort vorschlagen oder als Meetup, Verein oder Organisation einen Tag mitgestalten möchtest, meld Dich über das Formular unter Mitmachen. Je früher, desto besser: Lokale Presse, politische Büros und Gastgeber brauchen Vorlauf.
Besonders hilfreich sind konkrete Vorschläge: ein geeigneter Treffpunkt, ein lokaler Ansprechpartner, ein Kontakt zu einer Redaktion oder eine realistische Gesprächsanfrage an ein Wahlkreis- oder Abgeordnetenbüro.
mitmachen / Pate werdenIch bin 48 Jahre alt, selbständiger Programmierer und seit einiger Zeit im Bitcoin-Umfeld unterwegs. Die Idee zu Run21 entstand beim Joggen: Ich wollte ein Projekt, bei dem ich Menschen treffe, andere mitmachen können und aus persönlichem Einsatz öffentliche Sichtbarkeit entsteht.
Ich bin nicht unsportlich, aber weit entfernt von einem trainierten Ausdauerathleten. 21 Tage hintereinander jeweils 21 Kilometer sind deshalb für mich eine echte körperliche, organisatorische und persönliche Herausforderung.
Die geplante Änderung betrifft mich auch selbst. Auch das gehört zur Transparenz – ebenso wie Fakten, Quellen und Finanzierung.
Ich will nicht nur online über Politik diskutieren. Run21 ist mein Versuch, eine politische Forderung auf die Straße zu bringen – offen für Menschen, die sie teilen, und für diejenigen, die ihr widersprechen.
Wenn eine Verletzung oder Erkrankung eine Etappe unmöglich macht, breche ich ab, kürze oder verschiebe sie. Ich werde keine 21 Kilometer erzwingen, meine Gesundheit hat Priorität.
Ausgefallene Kilometer hole ich nach, wenn das gesundheitlich, organisatorisch und zeitlich möglich ist. Wenn nicht, bleibt eine Lücke. Ich dokumentiere offen, was passiert ist und welche Strecke tatsächlich zurückgelegt wurde.
Der politische Teil von Run21 läuft trotzdem weiter: Das Positionspapier soll so oder so übergeben werden. Der Lauf macht das Anliegen sichtbar - ist aber nicht das Anliegen selbst.
Run21 finanziere ich zunächst selbst. Reisen, Übernachtungen, Material, Technik und Gestaltung kosten trotzdem Geld – deshalb ist Unterstützung durch Privatpersonen und Unternehmen willkommen.
Damit der Umgang mit Unterstützung klar bleibt, gelten diese Regeln:
Unterstützung hilft ausschließlich bei der Umsetzung.
Öffentliche Übersicht:
Namen erscheinen nur, wenn die betreffende Person das ausdrücklich
möchte. Stattdessen kann ich künftig die Anzahl der Spenden und
eine Gesamtsumme veröffentlichen – ohne Zuordnung zu einzelnen
Personen.
Run21 ist eine private, unabhängige Initiative von Kai Bentz.
Die einjährige Haltefrist für private Veräußerungsgeschäfte nach § 23 Einkommensteuergesetz (EStG) soll erhalten bleiben – auch für Kryptowerte.
Das Papier enthält die Rechtslage, die Begründung der Forderung, die erwarteten Auswirkungen der geplanten Änderung, Gegenargumente und ein vollständiges Quellenverzeichnis.
Archiv aller Versionen des Positionspapiers
Kai Bentz ·
mail {At-Zeichen} run21 {Punkt} de
Für Interviews, Begleitung einzelner Etappen und Presseanfragen.
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·
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Zur redaktionellen Berichterstattung über Run21 frei verwendbar.
Pressefotos und Streckenkarte folgen, sobald sie vorliegen.
Weil die Haltefrist keine Bitcoin-Regel ist. Sie gilt für „andere Wirtschaftsgüter“ wie Gold, Fremdwährungen, Kunst – und auch für Kryptowerte. Der Bundesfinanzhof hat 2023 bestätigt, dass Kryptowerte darunter fallen.
Run21 kommt zwar aus dem Bitcoin-Umfeld, die Forderung ist aber bewusst nicht auf Bitcoin zugeschnitten. Es geht um die Regel selbst.
Run21 vertritt eine politische Position, und ich bin von der geplanten Änderung selbst betroffen. Beides sage ich offen.
Für eine Position zu werben, steht jedem zu – auch dem, der von ihr betroffen ist. Wer sie nicht teilt, kann sie inhaltlich angreifen. Der Vorwurf „Lobbyismus“ ersetzt jedoch keine Argumente.
Nein. Run21 sammelt keine Spenden für einen wohltätigen Zweck. Finanzielle Unterstützung kann aber helfen, die Kosten der Kampagne zu tragen und wird nach den Transparenzregeln offengelegt.
Angaben gemäß § 5 DDG und § 18 Abs. 1 MStV
Kai Bentz
Moltkestraße 10
89129 Langenau
Deutschland
Kontakt
E-Mail:
mail {At-Zeichen} run21 {Punkt} de
Für eine unmittelbare Kommunikation steht neben der E-Mail-Adresse das Kontaktformular auf dieser Website zur Verfügung.
Verantwortlich für journalistisch-redaktionelle Inhalte gemäß § 18 Abs. 2 MStV
Kai Bentz
Moltkestraße 10
89129 Langenau
Hinweis
Run21 ist eine private und unabhängige Initiative. Die auf dieser
Website veröffentlichten Inhalte stellen keine Steuer-, Rechts- oder
Anlageberatung dar.
1. Verantwortlicher
Kai Bentz
Moltkestraße 10
89129 Langenau
Deutschland
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2. Hosting und Server-Logfiles
Diese Website wird bei ALL-INKL.COM – Neue Medien Münnich, Hauptstraße 68, 02742 Friedersdorf, gehostet. Beim Aufruf der Website verarbeitet der Webserver technisch erforderliche Daten, insbesondere IP-Adresse, Datum und Uhrzeit des Zugriffs, aufgerufene Datei, übertragene Datenmenge, Zugriffsstatus, verweisende Website sowie Angaben zu Browser und Betriebssystem.
Die Verarbeitung erfolgt, um die Website bereitzustellen, ihre Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten und Missbrauch abzuwehren. Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt im sicheren und zuverlässigen Betrieb dieser Website. Server-Logfiles werden nach Angaben des Hosting-Anbieters grundsätzlich spätestens nach sieben Tagen gelöscht. Eine längere Speicherung kann im Einzelfall erforderlich sein, etwa zur Aufklärung eines Sicherheitsvorfalls.
Mit ALL-INKL.COM besteht eine Vereinbarung zur Auftragsverarbeitung. Die Daten werden auf Servern in Deutschland verarbeitet.
3. Kontaktformular
Wenn Du das Kontaktformular nutzt, verarbeite ich die von Dir eingegebenen Angaben: Name, E-Mail-Adresse, – sofern Du sie angibst – Organisation oder Funktion, Art der angebotenen Unterstützung und den Inhalt Deiner Nachricht. Die Verarbeitung dient der Bearbeitung Deiner Anfrage sowie der organisatorischen Abstimmung im Rahmen von Run21.
Das Formular wird für verschiedene Arten der Kontaktaufnahme genutzt: allgemeine Rückfragen, Angebote zur Unterstützung, Etappenabsprachen, Hinweise, Kritik und – wenn Du diese Option auswählst – die Mitzeichnung des Positionspapiers. Welche Angaben im Einzelfall weiterverwendet werden, hängt vom Zweck Deiner Nachricht ab.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt in der Kommunikation mit Interessenten, Unterstützern und anderen Kontaktpersonen. Soweit eine Anfrage auf die Anbahnung oder Durchführung einer vertraglichen Vereinbarung gerichtet ist, ist zusätzlich Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO einschlägig.
Der Versand erfolgt über den Mailserver des Hosting-Anbieters. Die Nachricht wird an ein Postfach bei mailbox.org übermittelt. mailbox.org wird von der Heinlein Hosting GmbH, Schwedter Straße 8/9A, 10119 Berlin, betrieben. Eine Nutzung der Formulardaten für Newsletter oder werbliche Rundmails erfolgt nicht ohne eine gesonderte Einwilligung.
Allgemeine Kontakt- und Unterstützungsanfragen werden gespeichert, solange sie für die Bearbeitung der Anfrage oder die weitere projektbezogene Abstimmung erforderlich sind. Anschließend werden sie gelöscht, soweit keine gesetzlichen Aufbewahrungspflichten oder sonstigen berechtigten Gründe für eine weitere Speicherung bestehen. Nachrichten ohne weiteren Projektbezug werden regelmäßig gelöscht, sobald sie erledigt sind.
4. Mitzeichnung des Positionspapiers
Wenn Du im Formular auswählst, dass Du das Positionspapier mitzeichnen möchtest, oder wenn Du das Kontrollkästchen zur Mitzeichnung aktivierst, verarbeite ich Deinen Namen, Deine E-Mail-Adresse, die ausgewählte Unterstützungsart, Deine ausdrückliche Einwilligung und – sofern Du sie freiwillig angibst – Deine Organisation oder Funktion sowie den Inhalt Deiner Nachricht.
Nach dem Absenden erhältst Du eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Erst wenn dieser Link aufgerufen wird, wird Deine Mitzeichnung gezählt und in die Liste der bestätigten Mitzeichnenden aufgenommen. Bis dahin wird der Eintrag mit dem Status „offen“ gespeichert.
Dein Name wird auf dieser Website nicht veröffentlicht. Öffentlich ist ausschließlich die Gesamtzahl der Mitzeichnungen. Eine freiwillig angegebene Organisation oder Funktion wird nicht ohne gesonderte Abstimmung in die Übergabeliste aufgenommen.
Bei der Übergabe des Positionspapiers in Berlin wird diesem eine Liste der Mitzeichnenden mit Namen beigefügt. Empfänger sind Personen und Stellen aus Politik und Verwaltung; sobald sie feststehen, werden sie auf dieser Website genannt. Deine E-Mail-Adresse wird weder veröffentlicht noch übergeben; sie dient ausschließlich der Zuordnung und Verwaltung der Mitzeichnung, für Rückfragen und für den Fall eines Widerrufs.
Die Mitzeichnung eines politischen Positionspapiers kann Rückschlüsse auf eine politische Meinung zulassen. Vorsorglich behandle ich diese Daten deshalb als besonders schutzbedürftig. Rechtsgrundlage ist Deine ausdrückliche Einwilligung nach Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO. Du erteilst sie durch das gesonderte Kontrollkästchen im Formular.
Der Bestätigungslink enthält einen zufällig erzeugten Token. Serverseitig wird nicht der Token selbst gespeichert, sondern nur ein daraus gebildeter HMAC-Kennwert. Die Einträge werden außerhalb des öffentlich erreichbaren Webverzeichnisses in JSON-Dateien mit getrenntem Status für offene und bestätigte Mitzeichnungen gespeichert.
Du kannst Deine Einwilligung jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Eine formlose Nachricht über mail {At-Zeichen} run21 {Punkt} de genügt. Danach wird Dein Name weder mitgezählt noch in eine künftige Übergabeliste aufgenommen. Eine bereits übergebene Liste kann nicht mehr geändert werden; darauf wirst Du vor der Einwilligung hingewiesen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt unberührt.
Offene, nicht bestätigte Mitzeichnungen werden spätestens nach 14 Tagen gelöscht. Bestätigte Mitzeichnungsdaten werden gespeichert, solange sie für die Vorbereitung, Durchführung und Dokumentation der politischen Übergabe erforderlich sind. Nach Abschluss der Kampagne werden nicht mehr benötigte Kontaktdaten gelöscht, soweit keine offenen Rückfragen, Widerrufe, Nachweispflichten oder sonstigen berechtigten Gründe für eine weitere Speicherung bestehen.
5. Schutz vor Formularmissbrauch
Zur Abwehr automatisierter Massenanfragen wird die IP-Adresse beim Absenden des Formulars serverseitig verarbeitet. Daraus wird mit einem geheimen Schlüssel ein HMAC-Kennwert erzeugt. In den Rate-Limit-Daten wird die IP-Adresse nicht im Klartext gespeichert. Gespeichert werden nur dieser Kennwert, der Beginn des Zeitfensters und die Anzahl der Anfragen. Das Zeitfenster beträgt eine Stunde. Rate-Limit-Einträge werden bei der Verarbeitung neuer Formularanfragen bereinigt; Einträge, die älter als 24 Stunden sind, werden dabei gelöscht.
Rechtsgrundlage ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse liegt im Schutz der Website, des Mailservers und des Empfängerpostfachs vor Spam und missbräuchlicher Nutzung. Die Rate-Limit-Daten werden nicht zu anderen Zwecken verwendet.
6. Cookies, Tracking und externe Inhalte
Diese Website setzt derzeit keine Cookies ein und verwendet keine Analyse-, Tracking- oder Werbedienste. Externe Inhalte wie eingebettete Videos, Karten, Schriftarten oder Social-Media-Plugins werden derzeit nicht automatisch von Drittanbietern geladen.
7. Deine Rechte
Du hast im Rahmen der gesetzlichen Voraussetzungen das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung, Einschränkung der Verarbeitung, Datenübertragbarkeit und Widerspruch gegen eine Verarbeitung auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Soweit eine Verarbeitung auf Deiner Einwilligung beruht, kannst Du diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Außerdem hast Du das Recht, Dich bei einer Datenschutzaufsichtsbehörde zu beschweren.
Zur Ausübung Deiner Rechte genügt eine Nachricht an mail {At-Zeichen} run21 {Punkt} de.
Stand: 22. August 2026